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Informationen zu Depressionen

Tipps bei Ernährungs- und Verdauungsstörungen

Eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Störungen der Nahrungszufuhr und der Verdauung sind bei Morbus Parkinson bekannt.

Ernährungsstörungen wirken sich mehrfach negativ auf den Krankheitsverlauf aus. Eine verringerte Darmmotilität führt zu einer verminderten Aufnahme der Medikamente in den Blutkreislauf. Die verminderte Nahrungsaufnahme resultiert in einer zunehmenden Mangelernährung mit Störungen im Elektrolyt- und Vitaminhaushalt. Durch Schluckstörungen kann es nicht selten zu einer Aspiration (Verschlucken von Nahrungsteilen in die Luftröhre) mit nachfolgenden Lungenentzündungen kommen.

Praktische Tipps zum Umgang mit Problemen wie vermehrtem Speichelfluß, gestörtem Schluckakt, Übelkeit, Verstopfung oder Gewichtsverlust im Laufe der Erkrankung finden Sie hier:

Der Weg der Nahrung bis zum Mund
Vermehrter Speichelfluss
Schluckstörungen
Mangelndes Geschmacksempfinden
Übelkeit, Erbrechen
Darmträgheit (Obstipation)
Gewichtsverlust
Essregeln

Letzte Änderung: 26.07.2007, 17:34 Uhr

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Stand: 26.07.2007, 17:34 Uhr
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