Das Bett selber sollte schmal und mit einer harten Matratze ausgestattet sein, denn in einem weichen und breiten Bett werden Sie mehr Schwierigkeiten haben, sich aufzurichten oder sich umzudrehen.
Ein Deckenhaken, an dem ein Hochziehgriff befestigt ist, kann Ihnen das Aufrichten im Bett sehr erleichtern.
Lichtschalter muss vom Bett aus zu erreichen sein.
Achten Sie darauf, dass Ihre Stühle stabil sind und eine breite Aufstellfläche haben, damit sie Ihnen beim Aufstehen genügend Halt bieten und nicht verrutschen.
Plastiküberzogene Stühle und Kissen begünstigen das Schwitzen und können die Haut reizen. Wählen Sie deshalb Stoffbezüge für Ihre Sitzmöbel.
Ein Schaumgummikissen oder eine Fellunterlage helfen, Druckstellen am Gesäß und in der Steißregion zu vermeiden.
Gehen Sie auf den Stuhl zu und drehen Sie sich bewusst um, bis Sie mit den Kniekehlen die Sitzkante berühren. Neigen Sie dann den Oberkörper nach vorn, beugen Sie die Knie und setzen Sie sich. Hohe Stühle mit Armlehnen machen es Ihnen leichter als tiefe Sessel.
Beim Aufstehen beugen Sie zuerst ganz bewusst den Oberkörper mit Schwung nach vorne und nutzen Sie dann den Schwung, um aufzustehen. Hat der Stuhl Armlehnen, stützen Sie sich darauf ab.
Letzte Änderung: 26.07.2007, 17:34 Uhr
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